Förderverein der St. Nikolaus-Schule
katholische Bekenntnis-Hauptschule Kalkar e.V.

 

News aus Schule und Verein

Wir brauchen Ihre Hilfe!!


 
Der Förderverein der St. Nikolaus-Hauptschule möchte eine umfassende Chronik über die Entstehung der St. Nikolaus-Hauptschule erstellen. Hierzu benötigen wir noch umfangsreiche Bilder, Textmaterial und Sponsoren.

Der Ursprung der heutigen Hauptschule basiert auf die damalige Existens der Volksschule in Altkalkar, die sich direkt neben der St. Pankratiuskirche befand und der späteren Hauptschule, (zuvor Volksschule) in Altkalkar an der Birkenallee.

Wer hat noch Fotos aus diesen Zeiten? Wer kann eventuell mit Presseartikeln weiter helfen. Wer kann mit eigenen Berichten über Erlebtes helfen- oder hat Interesse sich als Zeitzeuge zur Verfügung zu stellen.

Daher unsere Bitte an alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer und Ehemalige, bitte schauen Sie doch mal nach ob Sie Fotos oder Presseartikel haben, die Sie uns zur Verfügung stellen können.

So können Sie können Sie uns helfen: Schicken Sie uns Ihre Informationen einfach per Email. Bei Zusendung von Bildern und Texten setzen wir Ihr Einverständnis für eine eventuelle spätere Veröffentlichung voraus.

Wir rechnen mit einer ca. dreijährigen Recherchearbeit.

chronik-hauptschule-kalkar@gmx.de
foerderverein-hauptschule-kalkar@gmx.de
info@fvhs-kalkar.de

Sollten Sie für uns kein Informationsmaterial haben und uns dennoch unterstützen wollen, so würden wir uns freuen Sie als Sponsor für dieses Projekt gewinnen zu können. Jeder Betrag hilft. Wir stellen Ihnen auf Wunsch eine Spendenquittung aus.

Sparkasse Kleve
Kto: 569 10 50
BLZ: 324 500 00
 

25. Mai 2008:


 
Keine sieben Euro für Kinder?

VON LUDGER DISTELKAMP (www.rp-online.de)

Kalkar (RP) Der Förderverein der St. Nikolaus-Hauptschule Kalkar beklagt mangelndes Engagement der Eltern. Die Unterstützung der Mädchen und Jungen ist in Gefahr. Es droht die Vereinsauflösung, wenn die Mitgliederzahl sinkt.

Das Ansinnen hat Dietmar Hohmt „total perplex“ gemacht. Eine Mutter habe für ihren Nachwuchs um Nachhilfeunterricht gebeten, den der Förderverein bezahlen solle. „Dabei war die Frau noch nicht einmal Mitglied im Förderverein“, so Dietmar Hohmt. Der Vorsitzende des Fördervereins der St. Nikolaus-Hauptschule Kalkar schilderte diesen Fall im RP-Gespräch und machte daran ein Grundsatzproblem fest. Das Anspruchsdenken werde immer größer, gleichzeitig sinke aber das Engagement von Eltern, sich persönlich oder finanziell für die segensreiche Arbeit des Fördervereins einzubringen. Dabei liege der Jahresbeitrag nur bei sieben Euro.

Posten nicht besetzt

Der Vorsitzende hat deshalb einen Brandbrief an die Mitglieder geschrieben. Eine Konsequenz daraus ist bereits gezogen worden: Nach einer Satzungsänderung bei einer Mitgliederversammlung ist der Vorstand von neun auf fünf Köpfe verkleinert worden. Denn Positionen hätten wegen des fehlenden Einsatzes nicht besetzt werden können, so der Vorsitzende. 89 Mitglieder habe der Förderverein. Etwa 320 Mädchen und Jungen besuchten die St. Nikolaus-Schule. „Wenn die Zahl der Mitglieder auf etwa 50 sinkt, dann wäre es sinnvoll, den Verein aufzulösen. Aber das haben die Eltern ja selbst in der Hand“, hofft Hohmt, dass mehr Mütter und Väter sich zum Förderverein bekennen.

Etwa 13 000 Euro habe die Organisation in den vergangenen Jahren für die Schülerförderung ausgegeben. Dazu hätten mobile Stelltafeln für den Unterricht gehört, der Bücherkauf für Jugendliche oder der Zuschuss zur Klassenfahrt, wenn die Eltern nicht genügend Geld zur Finanzierung der Reise gehabt hätten, sagte der Vorsitzende. Der Verein habe sogar in Einzelfällen die Kosten für die Schülerbeförderung übernommen, wenn Kalkar und andere Kommunen darüber keine Einigung erzielt hätten. So habe man ermöglicht, dass Jugendliche nicht aus ihrer Klassengemeinschaft herausgerissen worden seien. Hohmt stellte im RP-Gespräch fest, dass andere Schulformen eher Sponsoren bekommen, weil „das Ansehen der Hauptschule nicht so hoch ist“. Dabei werde auch in der Hauptschule pädagogisch qualifizierte Arbeit geleistet, betonte der Chef des Fördervereins. Und viele Projekte an der Schule könnten ohne die Unterstützung dieser Organisation erst gar nicht durchgeführt werden. „Der Förderverein wurde nicht um seiner selbst willen gegründet, sondern um den Kindern und Jugendlichen in der Schule zusätzliche Möglichkeiten in vielerlei Hinsicht zu ermöglichen“, bittet Hohmt, dass sich mehr Eltern engagieren und in den Förderverein eintreten.
 

15. Mai 2008:


 
Die nächste Mitgliederversammlung:

Termin: 15.05.2008 18:30 Uhr im Lehrerzimmer der Hauptschule

Tagesordnung:
1.Begrüßung
2.Feststellung der Beschlussfähigkeit
3.Rückblick auf das Jahr 2007
4.Kassenbericht
5.Satzungsänderung
6.Einsetzen einer Geschäftsordnung
7.Entlastung des Vorstandes
8.Neuwahlen gemäß Satzung
9.Verschiedenes
 

11. Nov. 2006:


 
Wir bedanken uns recht herzlich für die großzügige Spende
der Volksbank Kleverland e.G!

Mit dieser Spende können wir weitere Projekte an unserer
Schule unterstützen.
 

09. Juli 2004:


 
Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins der St. Nikolaus-Hauptschule Kalkar wurde dem Schulleiter Manfred Geißler die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Der Vorsitzende Dietmar Hohmt konnte auf eine erfolgreiche Arbeit zurück blicken und einige Gründungsmitglieder ehren. (Gabriele Anders, Karl-Heinz Anders, Maria van Beek, Hubert Umbach, Heinz-Theo Schütt, Manfred Geißler [Foto]). In den letzten Jahren konnte der Förderverein mehrere Projekte mit einem Finanzvolumen von mehr als 8.500 Euro unterstützen. Der bisherige Vize-Vorsitzende Hans-Jürgen Kruse wurde für zwei Jahre wiedergewählt.

(Quelle: Rheinische Post, 09. Juli 2004)

09. Juni 2004:


 
"Hurra - die Schule brennt!" Nach Hurra war allerdings niemandem zumute, als am 09. Juni während der Pause plötzlich schwarze Rauchwolken aus dem Verkaufskiosk auf den Schulhof aufstiegen. Die Küche im Kiosk brannte lichterloh, aber die Freiwillige Feuerwehr war innerhalb weniger Minuten zur Stelle und konnte Schlimmeres verhindern. So blieb es dank der schnellen und besonnenen Reaktion aller Beteiligten "nur" bei einem Zimmerbrand.